Proxmox vs. VMware – die Alternative für Unternehmen
Veröffentlicht am 28. Juni 2026
Seit der Übernahme von VMware durch Broadcom und den damit verbundenen Lizenz- und Preisänderungen suchen viele Unternehmen nach einer VMware-Alternative. Proxmox VE ist die naheliegendste – offen, ausgereift und ohne teure Lizenzbindung.
Was Proxmox VE bietet
Proxmox VE vereint KVM-Virtualisierung und LXC-Container in einer Plattform mit Web-UI, REST-API und Cluster-Funktionen. Hochverfügbarkeit (HA), Live-Migration und Snapshots sind eingebaut – Funktionen, für die bei VMware oft separate, kostenpflichtige Module nötig sind.
Kostenvergleich
Der größte Unterschied ist das Lizenzmodell. VMware setzt zunehmend auf Abo-Bundles mit Mindestabnahme, was die Kosten für viele Setups deutlich erhöht. Proxmox ist Open Source; optional gibt es ein bezahlbares Support-Abo. Gerade für KMU bedeutet das planbare, niedrigere Gesamtkosten.
Migration von VMware
Der Umstieg ist machbar: VMs lassen sich aus VMware exportieren (OVF/OVA) und in Proxmox importieren, Festplatten werden konvertiert. Wichtig sind eine saubere Planung, ein Testlauf und ein Rollback-Plan. Wir begleiten solche Migrationen auf Wunsch end-to-end – siehe Zusatzleistungen.
Für wen lohnt sich der Umstieg?
- Unternehmen, die steigende VMware-Kosten vermeiden wollen.
- Teams, die Hochverfügbarkeit ohne Modul-Aufpreise brauchen.
- Alle, die Daten in Deutschland und volle Kontrolle wollen.
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